Laura Wiesböck arbeitet als Soziologin in Wien. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf sozialer Ungleichheit mit Fokus auf Arbeit, Armut, Digitalisierung und Geschlecht.

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In der Lehre widmet sie sich darüber hinaus Themen wie Coolness als kulturelle Praxis oder Soziologie der Liebe. In ihrem Buch „In besserer Gesellschaft: Der selbstgerechte Blick auf die Anderen“ analysiert sie die menschliche Sehnsucht nach Überlegenheit. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet (Käthe-Leichter-Preis, Danubius Young Scientist Award, Kurt Rothschild Preis, Bank Austria Forschungspreis, Theodor-Körner-Preis). 

Aktuell leitet sie die Projekte QUEERDEM und HearMeOut am Institut für Höhere Studien. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert sie sich für ein gewaltfreies und ökonomisch unabhängiges Leben von Frauen*.

Aktuelles

30.06.2024

Präsentation

International Labour and Employment Relations Association (ILERA) 20th World Congress, New York City

02.11.2023

Neue Publikation

„Momentaufnahme Wien. 130 Stimmen zur Stadt der Gegenwart“ (Martina Nußbaumer)

29.11.2023

Website-Launch

Medienberichte in Die Presse und Der Standard.

20.11.2023

Gespräch

04.11.2023

Publikumsgespräch

Burgtheater Wien

27.10.2023

Interview

19.10.2023

Interview

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