Interviews

09.11.2023

DemokratieWEBStatt, österreichisches Parlament

Kinderarmut

07.04.2023

National Taiwan University

Investigating Social Inequality in the Global Era

13.03.2023

Die Chefredaktion

Putzkräfte in Wiener Privathaushalten
Über Arbeitsrealitäten von Haushaltsreinigungskräften. LINK

26.09.2021

Burgtheater Wien

Aufstiegsversprechen und Abstiegsängste
Interview im Programmheft von „Komplizen“ von Simon Stone.

22.05.2021

Wiener Zeitung

Reflexionen Zeitgenoss*innen
Interview über die Veränderungen sozialer Ungleichheit durch die COVID19-Pandemie, den Trend, Persönliches zur Allgemeingültigkeit zu erheben und über die Verharmlosung von männlicher Gewalt.

26.11.2020

MO Magazin für Menschenrechte

„Nie wieder diesen Schmerz spüren“
Stärke demonstrieren, aber niemals Verletzlichkeit zeigen: Noch immer prägt diese Formel unsere Vorstellung von Männlichkeit. Ein Gespräch über toxische Männlichkeit, Frauenhass und fragile Emanzipationszugewinne. LINK
128062326_10158938719209304_1511491481833099201_o

05.03.2020

Die Furche

„Frauen werden in Unsicherheit gehalten“
Tut die Politik genug für die Rechte der Frauen? Wie sieht es in Sachen Gleichberechtigung bei der Familienpolitik aus? Und wie durchbricht man traditionelle Rollenbilder? Soziologin Laura Wiesböck und Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbands Doris Wirth im Gespräch. LINK

28.02.2020

Psychologie Heute

„Wir sind anders – aber besser“
Im Interview erklärt Laura Wiesböck, welche Mechanismen und Entwicklungen selbstgerechte Urteile begünstigen. LINK

11.2019

Burgtheater Wien

the blondproject
Video-Interview über Geschlechterungleichheit für die Theaterproduktion „theblondproject“ von Gesine Danckwart und Caroline Peters am Burgtheater Wien. LINK

07.10.2019

Woman

Mord ist Mord – und nie ein „Beziehungsdrama“
Warum sind es vorrangig die Männer, die „aufgrund von Eifersucht“ morden? Ein Gefühl, das ja auch Frauen kennen, aber deswegen nicht töten.

08.09.2019

Kronen Zeitung

Verunsichert durch #MeToo
Hat die #MeToo-Debatte Männer am Arbeitsplatz verunsichert? Das beantwortet Soziologin Laura Wiesböck im Interview. LINK

21.08.2019

vienna.at

Wordrap mit Soziologin und Autorin Laura Wiesböck
Akteur*innen des FAQ 2019 wurden gebeten, sich vorab Gedanken zu den diesjährigen FAQ-Tagesfragen „Wem glauben?“, „Was treibt dich an?“, „Wie geht Liebe?“ und „Was bleibt?“ zu machen. LINK

01.06.2019

Madonna

Frauen an die Macht
Interview über männlichen Machmissbrauch, Privilegien und die kürzlich per Gesetz beschlossene Gebärpflicht für Frauen in Alabama.

20.05.2019

uni:view

Arbeit schützt nicht mehr vor Armut
Wer arbeitet, ist heute nicht mehr automatisch vor Armut geschützt. Im Interview zur Semesterfrage spricht die Soziologin u.a. über Erwerbsarmut, Selbstausbeutung, Abwertungsprozesse und demokratische Mündigkeit. LINK

09.05.2019

A&W Magazin

Jede*r gegen jeden
Viele nehmen politische Auffassungsunterschiede als feindselig wahr. Für die Gesellschaft hat das gravierende Folgen. LINK
AW

© Michael Mazohl

2019

an.schläge

Frauen an der Macht
Während in Österreich vorübergehend eine Kanzlerin die Regierung führt, stehen Parteichefinnen allerorts unter Beschuss. Wie Geschlecht die Politik regiert. (Ausgabe V)

16.04.2019

Die Zeit

Ein Angriff auf die Armen
Die Maßnahmen der Regierung verhindern Integration von Zuwanderer*innen. Sie spielen Gruppen gegeneinander aus und werden auch Österreicher*innen treffen. LINK
diezeit

© Die Zeit

08.05.2019

Kleine Zeitung

„Hört auf, Frauen abzuwerten!“
Interview zum Weltfrauentag über frauenpolitische Rückschritte und Feminismus 2019. LINK

25.02.2019

Woman

Sind wir eine einzige Problemzone?
Schwachstellen an unseren Körpern, Social-Media-Stars als „Heimchen am Herd“, und Männer, die nicht weinen dürfen: Soziologin Laura Wiesböck über die Lage der Geschlechter-Nation.

23.02.2019

Edition F

Wir schauen gern auf andere Menschen herab, um uns ein positives Selbstbild zu erschaffen
Die österreichische Soziologin Laura Wiesböck hat ein Buch über Selbst- und Fremdwahrnehmung in unserer Gesellschaft geschrieben. LINK

29.01.2019

Telepolis

Wie gleich ist Gleichheit?
Sind wirklich alle Menschen gleich? Diese Frage stellt Laura Wiesböck in ihrem Buch “In besserer Gesellschaft”. Der Untertitel klärt darüber auf, wohin sich das Augenmerk besonders richtet: “Der selbstgerechte Blick auf die Anderen”. Was es
damit auf sich hat und was man eventuell dagegen tun könnte, ist Inhalt des Gesprächs. LINK

26.01.2019

Salzburger Nachrichten

Warum Männer hassen
Frauenmorde. Eine Serie tödlicher Gewalttaten an Frauen wirft die Frage auf: Woher kommt diese brutale Wut?

17.12.2018

Wienerin

Wenn man patriarchale Haltungen verkörpert, ist man erfolgreicher
Im Interview spricht Laura Wiesböck über das menschliche Bedürfnis nach Abgrenzung, mangelnde Selbstkritik und wie Solidarität trotz aller Selbstgerechtigkeit funktionieren kann.

05.11.2018

uni:view

Buchtipp des Monats
Rechtspopulistische Wähler*innen für dumm zu halten, entspricht demselben Prinzip wie Migrant*innen als Sozialschmarotzer*innen zu bezeichnen. Mit der Herabsetzung von Menschengruppen, die sich in allen Milieus findet,
beschäftigt sich Laura Wiesböck in ihrer Publikation „In besserer Gesellschaft“. LINK

2018

Wiener Zeitung „Future“

Sich nachhaltig abgrenzen
Die Wiener Soziologin Laura Wiesböck analysiert in ihrem eben erschienenen Buch „In besserer Gesellschaft“ unter anderem die wahren Toleranzgrenzen des gebildeten akademischen Milieus. (Nr.2, 2018)

26.10.2018

Bild der Frau

Wie Vorurteile entstehen und wie wir sie vermeiden können
Vorurteile sind vorschnelle Urteile, die wir über Menschen, Situationen und Sachverhalte treffen. Doch wie entstehen sie und wie lassen sich Vorurteile vermeiden? LINK

06.10.2018

Die Presse

Wir werten andere für eigenen Seelenfrieden ab
Was hält eine Gesellschaft zusammen, welche Kräfte wirken trennend?Laura Wiesböck forscht über die ungleiche ökonomische und moralische Bewertung von Menschengruppen als sozialen Keiltreiber. LINK

01.10.2018

Salzburger Nachrichten

„Feminismus ist nicht gegen den Mann“
Interview über „No more bullshit. Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten“. LINK

25.09.2018

Kurier

„Toleranz ist, wenn’s wehtut“
Die „bessere“ Gesellschaft – das ist in der allgemeinen Vorstellung die Elite, die auf weniger Privilegierte herabschaut. Doch selbstgerechte Blicke auf andere gibt es in vielen gesellschaftlichen Bereichen, wie Laura Wiesböck in ihrem neuen Buch erklärt. Mit dem KURIER sprach sie darüber, warum der selbstkritische Blick nach innen sinnvoller ist als der selbstgerechte nach außen. LINK
Kurier-1

© Kurier

01.02.2018

Die Zeit

„Die Grenze zwischen Popkultur und Politik verschwimmt“
„Social Media verändert den Beruf des Politikers. In Österreich zählt die Anekdote inzwischen mehr als der Kompromiss, sagt die Wiener Soziologin Laura Wiesböck.“ LINK

07.10.2017

Landestheater Niederösterreich

Freiheit in der Liebe ist eine Illusion
Interview über die Soziologie der Liebe für das Programmheft des Landestheaters Niederösterreich im Zuge der Aufführung von „Romeo und Julia“.

09.12.2016

Political Critique

The good, the bad and the immigrant
Right-wing populist parties never define what makes a migrant integrated in order to be able to apply as many negative labels as possible: if a migrated person works, s*he takes away jobs; if s*he doesn’t work, s*he makes use of the welfare system; if s*he establishes his own business, s*he clearly intends to take over the country. Mislav Marjanovic talks to Laura Wiesböck about the history of immigration to Austria. LINK

24.06.2015

ORF Science

„Heute schon gebeichtet?“
„Die Reform des Hochschulsystems hat zu einer Ökonomisierung und Quantifizierung der Forschung geführt. Forscher müssen Drittmittel eintreiben, um ihre Stellen zu erhalten und werden regelmäßig evaluiert. Laura Wiesböck thematisiert diese Entwicklungen in ihren künstlerischen Arbeiten und spinnt sie weiter – auf satirische Art und Weise.“ LINK

22.05.2014

Der Standard

„Die österreichische Unterschicht ist aufgestiegen ohne eigenes Zutun“
Soziologin Laura Wiesböck erklärt, was der moderne österreichische Wohlfahrtsstaat mit der Gastarbeit zu tun hat, und zeigt Doppelmoral in der Migrationsdebatte auf. LINK
View